Freie Grafschaft Horneburg


Die Kunst der Barden ist seit jeher in der freiuen Grafschaft Horneburg sehr hoch angesehen. Die Bardenakademie „Halle der Stimmen“ liegt in der Hafenstadt Lebenau.

(Genauere Informationen über die freie Grafschaft Horneburg findet ihr HIER) 

Die Geschichte der Halle der Stimmen

Die Halle der Stimmen ist ein Bardenhaus, dass bereits 1780, damals noch in der Baronie Horneburg als Teil des Königreichs Hohenmark von Stadthalter David gegründet wurde. David war ein bekannter Freund der Musik und veranstaltete große Feste und beschäftigte viele Barden. Seine Hofbardin Laria Silberklang gründete die Halle der Stimmen und setzte es sich zum Ziel, dass jeder reisende Barde, der vor Winter und Hunger Schutz sucht in der Halle der Stimmen eine warme Bleibe findet.

In den Jahren darauf entwickelte sich die Halle der Stimmen zu einer der bekanntesten Bardenakademien in der Hohenmark. Es wurden viele Barden dort ausgebildet und der Halle der Stimmen gehörten viele Ländereien rund um Lebenau.

Das Glück wendete sich jedoch seit 2930 als Baron Johann von Horneburg den Kampf gegen seinen Bruder Fabius gewann. Baron Johann erließ viele Gesetze, die den Barden und auch anderen Gelehrten verboten zu forschen und Dinge zu verbreiten, die der Baron als „ketzerisch“ bezeichnete. Er konfiszierte nach und nach die Ländereien der Akademie und mehrere Barden wurden hingerichtet. Die letzten Barden schließlich flohen aus der Horneburg.

Sigmund von Horneburg, der Sohn Johanns führte das unnachgiebige Regime seines Vaters weiter. Im Jahre 3005 jedoch wurde er wegen Hochverrats verurteilt und floh aus der Horneburg.

Baron Sebastian Drake zu Horneburg wurde durch den König zum neuen Herrn der Baronie. Von der Halle der Stimmen war einzig ein kleines Gutshaus übrig geblieben. Baron Drake jedoch wollte die Halle der Stimmen wieder aufbauen. Seine Diplomatin und Hofbardin Myriel ließ das Haus mit der Hilfe des Vogtes von Lebenau wieder herrichten und mehrere Jahre diente die Halle der Stimmen als Rückzugsort für Barden aus aller Herren Länder. Einmal im Jahr gab es im Frühjahr ein Fest zu dem viele Barden die Stadt Lebenau bereisten.

Auf einem dieser Feste passierte jedoch etwas merkwürdiges, es erschien der Geist des letzten Großmeisters der Halle der Stimmen, Layard von der Liederaue. Er teilte den anwesenden mit, er warte nun schon lange darauf, dass ein Großmeisterbarde in die Horneburg käme und er all sein Wissen, dass er von der alten Akademie bewahrt habe, weitergeben könne. Er forderte die anwesenden Bardinnen Myriel Schöben und Taraxa Schlucksprecht dazu auf, mehrere Aufgaben zu erfüllen, um eine Großmeisterprüfung zu bestehen.

Ein Jahr später hatten sie die Großmeisterprüfung bestanden und die Halle der Stimmen wurde unter der Leitung von Myriel wieder zu einer Bardenakademie.

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